03.12.2017: Weihnachtskonzert in der Heilandskirche

Wir wünschen euch frohe Weihnacht, wir wünschen euch frohe Weihnacht und ein glückliches Jahr. Mit diesen Zeilen und weiteren amerikanischen weihnachtsliedern haben wir unsere Gäste zum 1. Advent in die Weihnachtszeit geschickt. Bei unserem Weihnachtskonzert haben wir dabei aber nicht nur diese fröhliche Weihnachtsstimmung verbreitet, sondern auch die in sich gekehrte und reflektierte Seite der Weihnachtszeit mit dem Stabat Mater von Pergolesi präsentiert. Wir danken dem Quartett, dass uns hierzu begleitet hat und freuen uns auf die nächsten Weihnachtskonzerte in der Heilandskirche.

07. Dezember 2016 Traumhafte Weihnachten in der Thomaskirche

Am am 7. Dezember 2016 sind wir bereits zum dritten Mal der Einladung vom Seniorenkolleg der Universität Leipzig gefolgt und haben die Thomaskirche mit Weihnachtsklängen gefüllt. Wir waren sehr aufgeregt, da dies der erste große Auftritt mit Michelle war. Zu unrecht es hat alles geklappt und es war für uns ein tolles Konzertgefühl. Das einstündige Programm war bunt gemischt wie man es von uns gewohnt ist. Wir haben von der Empore gesungen, was uns sehr viel Spaß bereitet hat. Es war durch und durch ein gelungenes Konzert und das Publikum war begeistert.

Wir danken dem Seniorenkolleg und freuen und auf das nächste Konzert.

 

24. August 2009: enchore leipzig verzaubert Rügen

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Auf nach Rügen, hieß am letzten Mittwochmorgen für die Mädels von enchore leipzig. Nach und nach trudelten wir alle ein, die meisten noch ziemlich verschlafen, aber trotzdem freudig gespannt auf die Reise nach Rügen. Pünktlich 9 Uhr ging es mit den zwei voll gepackten Autos los gen Norden.
Nach sechseinhalb Stunden Autofahrt waren wir dann endlich angekommen und wurden vom Hausherrn „Peter“ des diakonischen e-Werkes Sassnitz freudig begrüßt. Wir hatten zwei kleine gemütliche Zimmer, die wir rasch bezogen. Schon nach kurzer Zeit standen die meisten von uns im Badekleid auf dem Weg zum Strand, denn die Sonne schien unermüdlich.
Doch die Zeit rannte, wir hatten gleich an diesem Abend unserer erstes Konzert. Schon bei der Ankunft in Sassnitz sahen wir das riesige Plakat, auf dem unser Auftritt angekündigt wurde. Wir probten noch ein wenig, zogen uns um und bereiteten uns mental auf das Konzert vor.
20.00 Uhr war es dann so weit, die Kirche war gut gefüllt und wir sangen uns in die Herzen unserer Zuschauer. Schon der erste Abend war also ein voller Erfolg. Wir knüpften neue Kontake und wurden zu Auftritten an der Nordseeküste eingeladen.
Am nächsten Morgen ging es auf nach Binz, wo wir uns ein wenig Urlaub gönnten. Doch bevor wir uns voll und ganz dem schönen Wetter widmen konnten, stand noch etwas Arbeit vor uns – Proben für das abendliche Konzert in der Ev. Kirche Binz und Flyerverteilen auf der Strandpromenade, damit auch genügend Publikum kommt.
Ab 14.00 Uhr genossen wir dann die Sonne, den Strand, das Wasser und die Seeluft. Doch genau diese Mischung machte uns abends zu schaffen, da hieß es zusammenreißen und professionell auf der Bühne stehen ohne zu zeigen, dass man müde ist. Aber auch diese Hürde haben wir gemeistert.
Freitag stand uns ein kompletter freier Tag zur Verfügung, also fuhren wir zum Kap Arkona. Wir spazierten an der Steilküste entlang, gingen auf den Leuchtturm, besuchten eine kleine Ausstellung und genossen unsere ersten Fischbrötchen. Am Abend gingen wir nach einer kurzen Mußestunde im e-Werk in ein Fischrestaurant an der Strandpromenade in Sassnitz (auf das schlechte Wetter gehen wir an dieser Stelle nicht weiter ein ;) ).
Am Samstagmorgen schien die Sonne wieder wie am ersten und zweiten Tag und wir fuhren zu den Kreidefelsen und wanderten zur Viktoriaaussicht. Jeder einzelne genoss die freie Zeit in vollen Zügen, denn wir wussten, dass das nächste Konzert kurz bevor steht. In der Kunstscheune Vaschvitz sollte es um 19.30 Uhr losgehen. Also rein in die Autos und Abfahrt. Wir fuhren bis nach Witow, um dann mit der Autofähre überzusetzen. Ab 17.00 Uhr hieß es dann proben in der gemütlich umgebauten Scheune, damit das Konzert pünktlich beginnen kann.
Wie immer erklang als erstes Stück die „Macht der Musik“, mit dem wir einzogen und uns im Raum um die Zuschauer verteilten. Salve Regina schloss sich an und endete mit einem „Wow“ aus dem Publikum. Die Zuschauer waren grandios, es machte extrem viel Spaß, vor all den interessierten Menschen zu singen. Das Konzert wurde somit zum Höhepunkt der gesamten Konzertreise. Nach den eineinhalb Stunden Konzert gab es Wein und Laugengebäck für alle.
Und wie heißt es so schön, wenn's am schönsten ist, soll man aufhören. Auch wenn wir gerne noch viele Tage geblieben wären, hieß es am Sonntagmorgen Abfahrt nach Leipzig. Wir sangen dem Personal vom e-Werk noch „Hebe deine Augen auf“ und machten uns auf zur Zwischenstation in Stralsund, wo uns der letzte kleine Auftritt bevorstand. In der riesigen Nikolaikirche begleiteten wir den Gottesdienst und danach ging es zurück nach Leipzig, wo wir halb acht alle gesund und munter angekommen waren.

 Vielen Dank für die Unterstützung!

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